
|
Kategorie:
Die Grünen (104-1)
Stichworte: Die Grünen, Quelle: Offenburger Tageblatt Ausgabe vom: 22.11.2004 Seite: 35 |

Grünen-Fraktion will Denkmals-Liste
Offenburg (red). Einen Antrag auf Erstellung einer Liste und Plänen von
Denkmalen jeglicher Art (Gebäude, Kunstwerke, Natur, Boden, Kultur, etc.)
und Kategorie (Einzeldenkmal, Ensemble, denkmalwürdig,
erhaltenswürdig, etc.) beantragt im Namen der Grünen-Fraktion
Ratsmitglied Thomas Marwein in einem Schreiben an OB Edith Schreiner.
Denkmalen jeglicher Art (Gebäude, Kunstwerke, Natur, Boden, Kultur, etc.)
und Kategorie (Einzeldenkmal, Ensemble, denkmalwürdig,
erhaltenswürdig, etc.) beantragt im Namen der Grünen-Fraktion
Ratsmitglied Thomas Marwein in einem Schreiben an OB Edith Schreiner.
Wenn darüber hinaus noch weitere für den Denkmalschutz spezifische
Angelegenheiten zu erwähnen seien, so sollen auch diese mitgeteilt werden.
Außerdem fragt Marwein, welche rechtlichen Folgen sich für die
Eigentümer, Verfügungsberechtigte und Nutzer eines Denkmals ergeben?
Außerdem wolle seine Fraktion geprüft wissen, ob es sich bei den
Eisenbahnergärten in der Okenstraße um ein Kultur- oder
kulturgeschichtliches Denkmal (Stichwort: Eisenbahnerstadt Offenburg) handeln
würde.
Zur Begründung führt er an, dass nicht nur zurzeit (Offizierskasino
in der Brachfeldstraße), sondern schon häufig in der Vergangenheit das
Thema Denkmalschutz die Gemüter in der Bevölkerung erhitzt habe und im
Gemeinderat in teils heftigen Diskussionen gemündet wäre. Fast immer
sei für alle Beteiligten nicht eindeutig klar gewesen, welchen Status ein
Denkmal habe und welche Konsequenzen dadurch entstehen.
Bei den Eisenbahnergärten sei nicht die derzeitige Nutzung zu
betrachten, sondern die Tatsache, dass die Wohnungen und die Gärten vor 100
Jahren für die Eisenbahner angelegt worden seien. Man wisse nicht, wie
viele dieser Eisenbahnersiedlungen es in Offenburg gegeben habe, aber diese sei
sicherlich die letzte ihrer Art.
Angelegenheiten zu erwähnen seien, so sollen auch diese mitgeteilt werden.
Außerdem fragt Marwein, welche rechtlichen Folgen sich für die
Eigentümer, Verfügungsberechtigte und Nutzer eines Denkmals ergeben?
Außerdem wolle seine Fraktion geprüft wissen, ob es sich bei den
Eisenbahnergärten in der Okenstraße um ein Kultur- oder
kulturgeschichtliches Denkmal (Stichwort: Eisenbahnerstadt Offenburg) handeln
würde.
Zur Begründung führt er an, dass nicht nur zurzeit (Offizierskasino
in der Brachfeldstraße), sondern schon häufig in der Vergangenheit das
Thema Denkmalschutz die Gemüter in der Bevölkerung erhitzt habe und im
Gemeinderat in teils heftigen Diskussionen gemündet wäre. Fast immer
sei für alle Beteiligten nicht eindeutig klar gewesen, welchen Status ein
Denkmal habe und welche Konsequenzen dadurch entstehen.
Bei den Eisenbahnergärten sei nicht die derzeitige Nutzung zu
betrachten, sondern die Tatsache, dass die Wohnungen und die Gärten vor 100
Jahren für die Eisenbahner angelegt worden seien. Man wisse nicht, wie
viele dieser Eisenbahnersiedlungen es in Offenburg gegeben habe, aber diese sei
sicherlich die letzte ihrer Art.



